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Kaffee
 
Norbert Schmidt, Elchesheim-Illingen:
Ich kaufe im Weltladen
auch wenn der Kaffee teurer ist, wie allgemein in den Handelsketten. Ich zahle gerne den höheren Preis, weil er sowieso nur mit hochwertigen Gourmetkaffees zu vergleichen und sehr bekömmlich ist.

- weil ich es gut finde, dass die Kleinbauern nicht von Kredithaien und   geldgierigen Zwischenhändlern abhängig sind
- weil keine chemischen Dünger, Unkrautvernichtungsmittel und   Schädlingsbekämpfungsmittel beim Kaffeeanbau eingesetzt werden
- denn der Faire Handel ist eine konkrete Hilfe zur Selbsthilfe

 
Fairer Handel – Nachhaltige Entwicklung
Der Rohkaffeepreis ist z.Zt. so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Vom Kaffeeeanbau können die Bauern nicht mehr leben, sie müssen ihr Land aufgeben und verarmen. Der Faire Handel bietet inzwischen 500.000 Kaffeepflanzern in 19 Ländern des Südens eine hoffnungsvolle Alternative.

PIDECAFÉ ist ein Kaffee-Entwicklungsprogramm für ca. 1.500 Bauernfamilien im Norden Perus. Wesentliche Merkmale dieses Programmes sind:

- Umstellung durch biologischen Anbau u. a. durch Anlegen von Kompost und biologische   Schädlingsbekämpfung
- Einrichtung von Baumschulen zur Züchtung der traditionellen robusten Hochlandsorte –
  Arabica „café criollo“,
- Anlage von Bewässerungskanälen zur Verhinderung von Erosion, Gemüseanbau und Kleintierzucht   zur Sicherung der Eigenversorgung der Familien.
- Gründung einer Kleinbank

 
Wir zeigen Ihnen am Beispiel dieser Produkte, welche konkreten Möglichkeiten es gibt, die Agenda umzusetzen und in kleinen Schritten die Welt zu verändern.
Die ausgewählten Lieblingsprodukte: (bitte anklicken)
 
Aktion Preda 1 Aktion Preda 2 Carabao-Mango    
Orangensaft Tee Bananen Mango Kaffee
Schokolade Cashewnüsse Olivenöl Reis Bolgakorb